Was kann da schon schiefgehen: Für die grosse Bühne im Stadttheater verbinden wir drei Generationen bestes männliches Kabarett zu einem einmaligen Trio-Abend der Extraklasse!
«Wo bini gsi?» fragt etwa Schauspieler und Komiker PATRICK FREY, verzettelt sich sprachgewaltig und zeigt, dass es ziemlich lustig sein kann, wie wir uns in der vernetzten Welt vom Wesentlichen ablenken lassen. Frey, der Angst hat, im Alter zum Begräbnisalkoholiker zu werden, fragt sich aber auch, ob «dumme Ziege» aus der Ziegenperspektive eine Diskriminierung darstellt, er erzählt von Trickbetrügern, Schwurbelgangstern sowie vom stressigen Leben eines Mannes, der den Frauen leidenschaftlich gerne die Welt erklärt, und enthüllt erstmals die berüchtigten Protokolle der Meisen von Sion.
Das TRAMPELTIER OF LOVE hingegen – im Duo auch bekannt als Matto Kämpf und Benjamin Dodell – ist eine eher nicht ganz berechenbare, total hippe Quasi-Band aus Bern & Luzern. Sie glauben an die grosse Liebe. Das ist lustig, aber auch recht schön. Und sie liefern am Laufmeter träfe Sprüche, strube Sätze sowie Text- und Liedgut von witzig bis berührend.
Bissig und nicht ohne Selbstironie führt KILIAN ZIEGLER aus Olten durch den Abend. Der Slam Poet ist bekannt für unverkennbare Wortspiele und intelligenten Humor, allerspätestens seit er bei SRFDeville aus dem Bahnhofbuffet berichtete.
Patrick Frey, Rebekka Lindauer, Max Küng und Peter Schneider, die Quadratur der Milieuliteratur, präsentieren ihre besten Geschichten - humorvoll, satirisch, nachdenklich und höchst unterhaltsam. Die Musikerin Heidi Happy verleiht der Lesung eine traumhafte Note.
TicketsPatrick Frey, Rebekka Lindauer, Max Küng und Peter Schneider, die Quadratur der Milieuliteratur, präsentieren ihre besten Geschichten - humorvoll, satirisch, nachdenklich und höchst unterhaltsam. Die Musikerin Heidi Happy verleiht der Lesung eine traumhafte Note.
TicketsWo bin i gsi? – das neue Solostück von Patrick Frey ist ein etwas verzettelter Abend, in dem es im Wesentlichen um Zerstreuung geht, und darum, dass es ziemlich lustig sein kann, wie wir uns in der vernetzten Welt vom Wesentlichen ablenken lassen. Frey, der Angst hat, im Alter zum Begräbnisalkoholiker zu werden, fragt sich aber auch, ob «dumme Ziege» aus der Ziegenperspektive eine Diskriminierung darstellt, er erzählt von Trickbetrügern, Schwurbelgangstern sowie vom stressigen Leben eines Mannes, der den Frauen leidenschaftlich gerne die Welt erklärt und enthüllt erstmals die berüchtigten Protokolle der Meisen von Sion.
Tickets2026 öffnet das Plaza die Bühne für einen brandneuen Poetry Slam – frisch, direkt und mit Lust auf Risiko. Mit Worten, die funken und frontal gehen. Mit Geschichten, die die Kurve kriegen oder eben nicht – Hauptsache, sie treffen.
Eine Auswahl der besten und spannendsten Poet:innen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum trifft hier aufeinander: erfahrene Bühnenmenschen, frische Überraschungen und Texte, die noch lange nachhallen. Hier trifft Stand-up-Comedy auf lyrische Tiefen, Storytelling auf punktgenaue Punchlines, Performance auf Präzision.
Und durch den Abend führen im Wechsel zwei, die den Ton setzen: Annika Biedermann, amtierende Schweizermeisterin, und Fabian Rütsche, Stand-up-Comedian mit trockenem Timing.
Line Up:
- Patrick Frey (Zürich)
- Dalibor Markovic (Frankfurt)
- Karla Lamesic (Zürich)
- Diego Häberli (Olten)
- Mia Luisa Glauser (Bern)
- Retto Jost (Bern)
Moderation:
- Fabian Rütsche
Wo bin i gsi? – das neue Solostück von Patrick Frey ist ein etwas verzettelter Abend, in dem es im Wesentlichen um Zerstreuung geht, und darum, dass es ziemlich lustig sein kann, wie wir uns in der vernetzten Welt vom Wesentlichen ablenken lassen. Frey, der Angst hat, im Alter zum Begräbnisalkoholiker zu werden, fragt sich aber auch, ob «dumme Ziege» aus der Ziegenperspektive eine Diskriminierung darstellt, er erzählt von Trickbetrügern, Schwurbelgangstern sowie vom stressigen Leben eines Mannes, der den Frauen leidenschaftlich gerne die Welt erklärt und enthüllt erstmals die berüchtigten Protokolle der Meisen von Sion.
TicketsWo bin i gsi? – das neue Solostück von Patrick Frey ist ein etwas verzettelter Abend, in dem es im Wesentlichen um Zerstreuung geht, und darum, dass es ziemlich lustig sein kann, wie wir uns in der vernetzten Welt vom Wesentlichen ablenken lassen. Frey, der Angst hat, im Alter zum Begräbnisalkoholiker zu werden, fragt sich aber auch, ob «dumme Ziege» aus der Ziegenperspektive eine Diskriminierung darstellt, er erzählt von Trickbetrügern, Schwurbelgangstern sowie vom stressigen Leben eines Mannes, der den Frauen leidenschaftlich gerne die Welt erklärt und enthüllt erstmals die berüchtigten Protokolle der Meisen von Sion.
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